Aufgrund der Limitierung der Zitate habe ich die Aussagen von trash kursiv dargestellt und meine Aussagen jeweils direkt darunter ohne Formatierung.
Da spricht ein wahrhaftiger Amateur.
Da stimme ich dir zu - deinerseits.
Erstens einmal: VPS und Vserver ist absolut das gleiche, nur andere Begrifflichkeiten.
Habe ich etwas anderes behauptet? Nein. Vielleicht solltest du meinen Text nochmal lesen.
Thema "schlechte Konfiguration" bezogen auf Vserver:
Sowas haste nur wenn du bei 0815-Providern ala Reseller dir einen Vserver mietest.
Nein, so was hat man nicht nur bei 0815-Providern, sondern überall. Das resultiert bereits daraus, dass Systemadministratoren wenig Zeit, gepaart mit enorm viel Stress, haben. Daraus resultieren menschliche Fehler.
ohje... ich hoffe dir ist das Stichwort "Benutzer" aus dem IT Kontext klar. Inbesondere die Bedeutung von Host.
Ein Host ist ein einzelnes System Im Sinne der Virtualisierung gibt es durchaus ein Host-System und ein oder mehrere Gast-Systeme, allerdings solltest du diese in diesem Bezug auch exakt genauso nennen.
Schöne Pfennigfuchserei, aber völlig uninteressant. An der Verständlichkeit hat sich nichts geändert, jedem ist klar, was gemeint ist und dass ich weiß, dass es Hosts und Gäste gibt, ist auch anhand des Textes ersichtlich.
Heutzutage ist eher KVM, VMware und sonstige Kernel virtualization based Technologien gängig und gerade aus diesem Grund kann man nicht mehr von einer Beeinträchtigung sprechen
Schau dir nochmal an wie viele OpenVZ-basierte Systeme es gibt, weltweit .
auch das ist wiederrum abhängig davon, was man machen möchte, und in wie weit man selbst in der Lage ist es zu konfigurieren. Wenn es um sonstige Iptables Module geht o.ä. dann kann man durchaus auch mal mit dem Provider sprechen (bei Paravirtualisierung) und sich für seinen host die entsprechenden Module aktivieren lassen.
Es ging mir darum, dass es Sachen gibt, auf die man keinen Einfluss hat - da ist es egal, ob man etwas kann oder nicht. Klar kann man seinen Anbieter nett fragen, aber bei großen Anbietern ändert sich daran dann nichts, weil es einen Grund hat, dass die Module aus sind. Mir ging es darum, dass erwähnt wurde, dass nicht jede Funktion einfach so zur Verfügung steht. Wie es im Detail aussieht muss man prüfen und je nach Situation notfalls erfragen.
das ist nun wirklich das letzte Argument, was man definitiv als Unwahr bezeichnen kann. Es läuft eben definitiv nicht jede Anwendung. Die Server die man als Privatkunde bekommt, besitzen eine enorm geringe Leistung im Vergleich zu dem was heutzutage im Carrier / ISP-Bereich standard ist.
Verstehst du überhaupt was ich sage? Es geht dabei, wie im Kontext ersichtlich, um die Einschränkungen im Vergleich zu OpenVZ oder ähnlichen Virtualisiertungen. Dass nicht jede Anwendung, gemessen anhand der benötigen Ressourcen, nicht ohne entsprechende Serverleistung funktioniert ist logisch.
Auch der Punkt ist natürlich von dem Abhängig, was man mit dem jeweiligen dedizierten Server machen möchte. Es zu verallgemeinern und zu sagen, dass tatsächlich alles auf einem dedizierten Server hochperformant läuft, ist schwachsinnig.
Das bestätigt mich in der Annahme, dass du hier von Dingen redest, die ich weder meinte, noch geschrieben habe. Man sollte vielleicht auf den Kontext achten und nicht nur darauf, was man verstehen möchte.
und zum Schluss "Overselling", kenn ich nicht. Überprovisionierung kommt mir da doch so ziemlich bekannt vor aus dem IT-Umfeld *hust hust* Aber auch das findet man nur bei Resellern meistens.
Was ein Schwachsinn. Du solltest wissen, dass Overselling das englische Wort für dein Überprovisionierung ist. Das ist international gängig. Vielleicht solltest du dich vorher mal informieren.
Google und unzählige andere Seiten bestätigen dir das. Beispiel: http://www.webhostingtalk.com/wiki/Overselling
Ansonsten tut sich ein VPS/VDS mit einem dedizierten Server nichts, solange eine kernel based Virtualisierungstechnologie verwendet wird.
Natürlich macht das einen Unterschied. Für so einige Spiele ist die Leistung der Festplatte enorm wichtig und damit auch der Fakt, dass man damit auf einem VPS/vServer in der Regel eher schlechter fährt, als auf einem Rootserver.
Ansonsten gibts noch das Thema mit dem Housing/Colocation
Schönes Wissen, aber das hätte ich auch beitragen können, sofern es überhaupt relevant gewesen wäre. Die Option kommt für den Benutzer hier nur leider nicht in Frage.
Mit einem VPS/VDS lässt sich eine Menge anfangen, wenn man unter anderem auch nicht all zu viele Kenntnisse mit Linux-Distributionen besitzt, sollte man eher zu einem VPS greifen als tatsächlich zu einem dedizierten Server. Mannstunden kosten nun mal ordentlich Geld Eine Neuinstallation eines dedizierten Servers kann dabei durchaus schon einmal etwas Kosten. Bei einem VPS/VDS entfallen meistens diese Kosten, da eine solche Reinstallation in den meisten Fällen automatisch geschieht, je nach eingesetzter Software (Stichwort SaaS) und dadurch ebenfalls kein zeitlicher Mehraufwand von entsprechend geschulten Personal erfolgen muss.
Du weißt, dass man bei vielen Rootservern auch das Betriebssystem über das Kundenpanel neu installieren kann? Früher war das noch nicht so gängig, aber mittlerweile ist es das.
Du hast hier ziemlich auf den Putz gehauen und dich damit mächtig vertan.